1. Du bist für deine Besuche sehr viel im Auto unterwegs. Was darf auf deinen Fahrten durch die Region auf keinen Fall fehlen?
Ich habe immer ein Handyladelabel dabei, damit ich erreichbar bin und mich auf keinen Fall verfahre, meine Lippenpflege und ein paar Visitenkarten, falls ich neue Kontakte knüpfen kann.
2. Du besuchst die Teilnehmenden direkt vor Ort in den Kliniken und Pflegeheimen. Was begeistert dich am meisten, wenn du siehst, wie die Azubis dort im Service mit anpacken?
Besonders in der Arbeit mit demenziell erkrankten Menschen kommt es zu herausfordernden Situationen. Unsere Azubis haben oft ein ganz besonderes Feingefühl in diesen Situationen und Nerven aus Stahl. Ich bewundere das immer sehr.
3. Koblenz ist ja ein Stückchen weg von der Zentrale: Wie hältst du von dort aus den Kontakt und die Anbindung an den Verband in Köln?
Wir kommen ein Mal im Monat mit allen Standorten in Köln für unsere Teams zusammen und tauschen uns dort über News aus dem Verband aus. Durch die enge Vernetzung der Standorte, die vielen Angebote in Köln und das Intranet habe ich trotzdem immer das Gefühl, ein Teil von IN VIA zu sein.
Anna Theis arbeitet seit Dezember 2020 für IN VIA Köln in unserem Büro in Koblenz. Als Sozialpädagogin begleitet sie dort junge Menschen mit Lernbehinderungen oder besonderem Förderbedarf auf ihrem Weg in den Beruf. Die Azubis machen die Ausbildung Fachpraktiker*in Service in sozialen Einrichtungen – und Anna und ihre Kolleginnen sorgen als Jobcoaches vor Ort in den Betrieben dafür, dass der Arbeitsalltag gut klappt und die Ausbildung läuft.
